Integrative Förderung (IF)

Die integrative Förderung hilft Schülerinnen und Schülern mit Lern-, Entwicklungs- oder Verhaltensschwierigkeiten, die Regelklasse zu besuchen. Diese werden durch Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen zusätzlich unterstützt, sei es unterrichtsintegriert oder im Gruppenunterricht ausserhalb der Klasse. Im Kindergarten geht es insbesondere auch darum, Entwicklungsverzögerungen zu erkennen und Lernvoraussetzungen für einen gelingenden Schuleintritt zu schaffen.

Weitere Informationen finden sich unter: IF - Integrative Förderung auf der Webseite der Erziehungsdirektion.

Integrierte Sonderschulung (IS)

Wo es für die Beteiligten möglich ist und es dem Wohle des Kindes dient, wird Lernenden mit Behinderungen dank entsprechender Schulungsformen der Besuch einer Regelklasse ermöglicht.

In Anlehnung an:
(Bundesgesetz: Behindertengleichstellungsgesetz vom 13. Dezember 2002)

Für die Umsetzung stellt die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF), via beauftragte Sonderschulen, heilpädagogische Unterstützungslektionen aus dem sogenannten "GEF-Pool" (Kontingente gemäss Art. 17 Abs. 2 SPMV) zur Verfügung.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Mit den Unterrichtsangeboten in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) unterstützt unsere Schule (der Kanton) Kinder und Jugendliche mit ungenügenden Kenntnissen der Unterrichtssprache beim Aufbau der notwendigen Kompetenzen. Damit sollen die Betroffenen erfolgreich lernen können.

Weitere Informationen finden sich unter: DaZ-Leitfaden der Erziehungsdirektion des Kantons Bern.